Beweglich? Lächle – fang mit Deinem Gesicht an!

Wie beweglich beginnst Du Deinen Tag?

Beweglich und mit Bewegung in den Tag zu starten ist für mich persönlich mit am Wichtigsten für ein gutes Gelingen des Tages. Dadurch ist mein Körper aufgewärmt und wach und bereit für Neues. Wie kann das aussehen? Meistens ist es so, dass ich, nachdem ich auf der Toilette war und etwas zu Essen für später vorbereitet habe, sofort mit meiner Freundin nach draußen in die Natur gehe und mich bewege.

Manchmal spielend mit Tennisbällen, balancierend, ein paar Übungen an der Stange, zwischendurch laufen und zum Abschluss an den See, dort einige Atemübungen und dann rein ins meist kühle Nass. An anderen Tagen starte ich einen Lauf um die Alster und bin eine Dreiviertelstunde später wieder zu Hause.

Was lässt mich aufstehen? Das fragst Du Dich vielleicht. Es ist inzwischen ein Gewohnheit. Mir würde etwas fehlen, wenn ich meinen Tag ohne Bewegung beginnen würde. Gleichzeitig ist da die Erinnerung an das wohlige Gefühl von gestern und vorgestern, die mich ohne Zögern aus dem Bett zieht. Auch das Wissen darum, dass stetige kleine Taten mein Leben ausmachen. Was ich immer wieder tue, das bin ich. So sind mein Leben und meine Gewohnheiten eine Antwort auf „Wer will ich sein?“.

Zusätzlich werden jede Menge Glückshormone ausgeschüttet, die mein Erleben mit mehr Freude versehen und die Erfahrung merk-würdiger machen.

Ganzheitlich beweglich mit Körper, Geist und Seele

Zum Beweglich-Sein und bleiben gehören neben dem Körper auch Dein Geist und Deine Seele. Mit Deinem Körper lassen sich Ausdauer, Kraft und Koordination erfahren und trainieren. Geist und Seele brauchen andere Impulse.

Was hält Deinen Geist beweglich? Du denkst täglich tausende von Gedanken und oft sind es immer die gleichen. Jeden Tag gewohnte Gedanken, die Deinen Tag und Dein Leben bestimmen. Sind diese Gedanken hilfreich oder wäre es gut, neu zu denken und etwas Schwung und Veränderung in Deinen Alltag zu bringen, indem Du es wagst, Neues zu denken?

Halte Dein Denken beweglich und vertraue Deiner Intuition

Viele Menschen denken gewohnheitsmäßig und sagen dies auch immer wieder mal, dass sie sich keine Namen merken können. Tatsächlich können sie sich jedoch die Namen von Dingen und Menschen merken, die ihnen wichtig sind und die merk-würdig für sind. So könnte neues Denken bedeuten: Wie kann ich mir einen Namen merk-würdig gestalten, dass ich ihn mir merken kann? Dazu gebe ich Dir gerne ausführliche Tipps, wie Du das erreichen kannst.

Offen für Neues sein kann auch bedeuten, mal etwas zu tun, was Du sonst niemals tust. Sei es in die Oper zu gehen, an den Nacktbadestrand, zum Zelten – falls das Dinge sind, die Du sonst nicht tust. Wie fühlt sich das an und was erlebst Du dabei? Was passiert dabei in Deinem Kopf? Wie denkst Du darüber und über Dich? Was verändert sich dadurch?

Seelische Beweglichkeit ist für mich das Vertrauen in meine Intuition. Wie kann ich immer besser auf mein Bauchgefühl hören? Meine inneren Bewegungen zeigen genau an, was mir gut tut und wohin die Reise geht. Gerade wenn es um wichtige Entscheidungen geht, stellt sich meist direkt ein Bauchgefühl ein, was richtig ist. Lerne Deiner Intuition zu vertrauen.

Aufrechte Haltung und aufrichtiges Sein

Wie gehst Du durch Dein Leben? Beobachte Dich einmal beim normalen Gehen oder lasse Dich von einem Freund oder einer Freundin filmen. Bist Du aufrecht und gehst Du flüssig Deinen Weg? Oder lässt Du Deinen Kopf hängen und gehst mit gebeugtem Rücken durch die Welt? Schlurfst Du oder ist Dein Gang beschwingt? Nimm genau wahr, wie Deine Art des Gehens ist.

Jetzt verändere eine Kleinigkeit an Deiner Haltung und gehe damit eine Zeit. Spüre, wie anders sich das anfühlt. Vielleicht übertreibst Du das Auftreten oder Du schwingst Deine Arme mehr als vorher. Du richtest Dich mehr auf oder Deine Schritte sind ausladender. Experimentiere für Dich und habe Freude, Dich selbst dabei zu entdecken. Was fühlt sich besser an? Wie möchtest Du gerne gehen?

Dein körperlicher Ausdruck und Dein Gefühl beeinflussen sich gegenseitig. Gehst Du erhobenen Hauptes Deines Weges, bist Du aufrichtig und ganz präsent in Deinem Körper. Du fühlst Dich stark und ausgeglichen. Lässt Du alles hängen fühlst Du Dich eher träge und bist zu nichts zu gebrauchen.

Lasse Dich von Deinem Körper inspirieren, probiere Neues aus und finde eine Haltung, die Dir gut tut und die Dich gut fühlen lässt.

Beweglich? Fang mit Deinem Gesicht an und lächle!

Mache es Dir einfach mit der Umsetzung. Beginne mit Deinem Kopf und zaubere ein Lächeln in Dein Gesicht. Du weißt genau wie das geht, es ist so einfach. Ein paar Muskeln und schon ist ein Strahlen da – wenn Du willst. Finde jeden Tag viele Gelegenheiten, einfach so zu lächeln. Das Leben ist schön, gib dem Ausdruck durch ein wohltuendes Lächeln.

Warte nicht darauf, dass die Menschen Dich anlächeln …

Zeige Ihnen wie es geht!

(Pippi Langstrumpf)

 

Gutes Gelingen und achte gut auf Dich und diesen Tag!

Wenn die Sehnsucht über die Angst hinauswächst

Sind Signale der Angst stärker als Deine Sehnsucht?

Was passiert, wenn Du Angst hast und wenn Du schüchtern bist? Wie zeigt sich das in Deinem Körper? Herzklopfen, Schweißausbrüche, Zittern sind nur einige der möglichen Symptome, wenn Du Angst hast. Dein Körper meldet sich damit und zeigt an, dass es besser scheint, sich dieser Situation nicht zu stellen und auf den Körper zu hören. Besser den Rückzug antreten und Dich nicht zeigen. Schüchternheit zeigt sich oft ähnlich, jedoch meist etwas subtiler. Die Sehnsucht nach Veränderung ist zwar da, doch die Körpersignale sind so stark, dass Du Dich zurückhältst und erstmal nicht handelst.

Doch sind diese Körpersignale so eindeutig oder ist es eher Deine Beurteilung und Deine Bewertung dieser Signale als Angst? Vielleicht ist es möglich, die Körpersignale anders zu deuten und so eine neue Bedeutung zu finden. Diese könnte Dir helfen, erste Schritte aus der Angst und Schüchternheit heraus zu tun und durch Erfahrung zu merken, dass Du auch diese Situation meistern kannst, wenn Du Dich erst einmal in sie hinein begibst.

Meine Sehnsucht, als Musiker aufzutreten

Herzklopfen, Schweißausbrüche, Zittern könnte ich als Angst deuten oder als gespannte Aufregung und Vorbereitung des Körpers für schwierige Herausforderungen. Ich kenne das als Musiker vor einem Auftritt. Die Aufregung steigt, das Herz schlägt schneller, ich schwitze mehr als gewöhnlich. Genau das könnte ich als Angst deuten und möglichst schnell das Weite suchen und besser nicht auf die Bühne gehen. Doch genau da will ich hin.

Viele Jahre und Anläufe habe ich gebraucht, um mich dem immer mehr anzunähern und es schließlich zu schaffen, erst im kleinen Rahmen und schließlich vor 80 Menschen, inzwischen sogar vor einem Publikum mit 400 Zuhörern. Es ist hauptsächlich ein innerer Prozess in meinem Denken und Fühlen und ziemlich unabhängig von der Anzahl der Leute und der Umgebung.

Mir hilft, dass ich meinen schnelleren Herzschlag und die Schweißausbrüche neu deute und als Vorbereitung meines Körpers auf die Herausforderung des bevorstehenden Auftritts sehe. Mein Körper macht sich bereit, um gut vor den vielen Menschen spielen zu können, um wach und hochkonzentriert zu sein. Alle Zellen sind aktiviert und bereit, zu handeln und die richtigen Töne zu treffen und mit Ausdruck zu spielen. Genau das will ich.

Angst hält Dich zurück, Sehnsucht lässt Dich aufblühen

Mir ist es eine Zeit lang mit dem Tango-Tanzen so ergangen. Ich konnte einige Schrittfolgen, fühlte mich aber unsicher und wackelig. Also bin ich nicht mehr hingegangen, die Angst fühlte sich zu groß an. Doch dadurch wurden auch meine Fähigkeiten immer schlechter, was die scheinbare Angst noch größer hat werden lassen. Gleichzeitig war da meine Sehnsucht, richtig gut Tango tanzen zu können.

Tanzen (und auch alles andere) lerne ich nur indem ich es tue. Nach und nach reifte meine Sehnsucht, bis sie eines Tages so groß war, dass ich wieder zum Tanzen gegangen bin. Mir war es jetzt egal, was die anderen über meine Fähigkeiten sagen mochten und was für ein Bild ich abgab. Ich wollte tanzen und so musste ich mich in die gefürchtete Situation hinein begeben auch auf die Gefahr hin, mich lächerlich zu machen.

Schritt für Schritt habe ich mir die Tanzfläche zurück erobert und Tango tanzen gelernt. Ich habe mich nicht von meiner Angst leiten lassen, sondern meinen Mut zusammen genommen und die Sehnsucht stärker werden lassen. Den anderen war das wohl alles ziemlich gleichgültig, ich selbst habe mich verrückt gemacht und mich zurückgehalten. Es war ein Prozess in meinem Kopf, nach außen unsichtbar, jedoch so stark, dass er mein Leben bestimmt.

Lasse Dich von Deiner Sehnsucht leiten

  • Wie geht es Dir mit Deiner Angst und Deiner Sehnsucht?
  • Wofür entscheidest Du Dich?
  • Willst Du schüchtern bleiben oder mutig die Welt entdecken und Dich neu ausprobieren?

Da wo die Angst ist, da geht es lang. Da wo die Sehnsucht Dich hinzieht, folge ihr. Dort ist Deine nächste Chance zur persönlichen Weiterentwicklung.

Angst und Sehnsucht sind manchmal schwer zu unterscheiden. Vielleicht ist es auch nicht wichtig, genau zu trennen. Beide verursachen ein aufregendes Gefühl im Körper. Nimmst Du dieses wahr als Aufforderung zum Rückzug oder als Signal aufzubrechen? Es ist Deine Entscheidung.

Niemand hat gesagt, dass es einfach ist. Persönliche Entwicklung ist ein harter Weg, den Du beständig weiter gehen musst. Täglich wirst Du konfrontiert mit der Entscheidung, mutig zu handeln oder ängstlich den Kopf einzuziehen. Dieser Weg hört nie auf, es gibt immer wieder neue Wachstumsmöglichkeiten. Angst und Sehnsucht können für Dich ein Maßstab sein, wo es als nächstes für Dich langgeht. Damit Schüchternheit Dich nicht bestimmt, sondern Du bestimmst, wann Du handelst und welche Gelegenheiten Du zu Deiner Weiterentwicklung nutzt.

Gutes Gelingen und achte gut auf Dich und diesen Tag!

Nimm Dir Dein Leben und gehe Deinen Weg

Wenn Dein Weg nicht weiterzugehen scheint

Willst Du manchmal einfach alles hinschmeißen, weil Dir nichts gelingt und all Deine Versuche Deiner Schüchternheit zu entkommen fehlschlagen? Damit bist Du nicht alleine. Immer wieder ist es mir so gegangen. Ich habe mich gefangen gefühlt und wusste keinen Weg daraus. Wie sollte es auch möglich sein mit meiner Schüchternheit jemals Frieden zu schließen und meine Träume zu erreichen?

Ich kann Dich ermutigen. Es fühlt sich beschissen an und trifft mitten ins Mark, wenn Dir nichts gelingt. Doch es gibt einen Ausweg und er ist auch für Dich umsetzbar. Dazu brauchst Du Deine eigene Erlaubnis und eine gehörige Portion Mut.

Wenn Du den Willen hast, Dein Leben auf einen neuen Weg zu bringen, löse Dich als allererstes von den Meinungen anderer. Spätestens wenn Du erwachsen bist, bist Du Dein eigener Chef, möglichst schon vorher. Warte also nicht auf die Erlaubnis Deiner Eltern, Lehrer oder anderer Autoritätspersonen. In Deinem Leben bestimmst Du selbst die Richtung.

Wenn Du lebendig sein willst und Deine Ideen umsetzen willst, höre auf Dich selbst und entscheide selbst. Deinen Weg aus der Schüchternheit zu finden ist dabei eine eher große Entscheidung. Die darauf folgende Umsetzung nimmt meiner Erfahrung nach einige Zeit in Anspruch. Das alles funktioniert jedoch nicht ohne Deine eigene Ermächtigung und Erlaubnis, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Deine Gedanken und Vorstellungen ergeben Deinen Weg

Deine Beschränkungen und die Hindernisse kennst Du zu genau. Weißt Du auch um Deine Stärken und Deine Möglichkeiten? Du kannst fast alles erreichen, wenn Du es Dir vorstellen kannst und Du Dich auf den Weg machst.

  • Wie soll Dein Leben aussehen?
  • Was braucht es, damit Du glücklich bist?
  • Wie müsstest Du Dich ändern, damit Du sagst: „Mein Leben ist gelungen.“?
  • Was fehlt im Moment?
  • Welche Fähigkeiten müsstest Du erlernen?
  • Wer könnte Dich dabei unterstützen?

Träume davon, wie es für Dich sein soll. Kreiere Deinen ganz persönlichen Entwicklungs- und Erfolgsfilm. Du bist der Hauptdarsteller und aus Deiner Perspektive ereignet sich alles, so wie Du es als Regisseur Deines Lebens willst. Ergreife die Macht in Deinem Universum und male Deinen Film in den tollsten Farben. Nimm Dir täglich Zeit, Deinen Film immer wieder vor Deinem inneren Auge ablaufen zu lassen. Versetze Dich richtig hinein und fühle genau, wie Du Dich fühlen würdest, wenn der Film schon Realität geworden wäre.

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Jetzt gilt es, die ersten Schritte zu wagen und Erfahrungen zu sammeln. Erinnere Dich an mehrere gelungene Situationen aus Deiner Vergangenheit, wo Du den Mut gefunden hast, über Dich hinaus zu wachsen. Wie fühlte sich das an? Fühle wieder genau dieses Gefühl von damals. Es kann Dir heute eine wichtige Hilfe sein, um den Mut zu finden, den Du für Deine geplante Entwicklung brauchst.

Du wirst Deine Komfortzone immer wieder verlassen müssen. Nur durch mutige Schritte und neue Erfahrungen in ungewohnten Situationen lässt sich diese erweitern. Nach und nach bietet sie Dir immer mehr Spielraum und Du hast immer mehr Wahlmöglichkeiten in Deinem Verhalten und Deinen Entscheidungen. Du wirst nicht mehr von Deiner Schüchternheit bestimmt, sondern Du selbst bestimmst über Deine Grenzen und deren Erweiterung.

Wie ich mir mein Leben genommen habe

Für mich ist es lange Zeit unvorstellbar gewesen, meinen Mund aufzumachen und laut und deutlich meine Meinung zu sagen. Für mich einzustehen und anderen meine Grenzen deutlich zu machen ist mir oft nicht gelungen, weil ich zu schüchtern war und mich zurückgezogen habe. Irgendwann war ich es so leid, dass ich einen Schlussstrich gezogen habe und meinem Leben eine neue Richtung gegeben habe. Ich habe mir mein Leben genommen, so wie ich es haben wollte und mich dazu entschieden, meines eigenen Glückes Schmied zu sein.

Kleine Ziele habe ich mir zu Anfang gesetzt, wie ich z.B. andere anspreche oder wie ich mich in einer Gruppe verhalten will. Proaktiv bin ich in diese Situationen reingegangen und habe mutig gehandelt. Dann habe ich diese Erfahrungen für mich ausgewertet und mich für alles Gelungene gelobt. Fehler waren auch dabei, viele Fehler und Misserfolge. Diese haben mich angespornt, weiter zu machen und für mich eine Lösung zu finden. Danach habe ich mir direkt die nächsten Herausforderungen vorgenommen und konnte schnell die ersten Erfolgserlebnisse sammeln. Heute spreche ich gerne mit Menschen, telefoniere ohne Probleme und ich liebe es, vor Gruppen zu sprechen.

Der Weg ist nicht das Ziel, doch gehen musst Du ihn, um das Ziel zu erreichen

Das hört sich jetzt so einfach an, Entscheidung treffen, Ziele setzen, sich ändern und los geht’s – wie im Märchen. In der Realität war es ein Prozess über viele viele Jahre. Es war eine beständige langsame Entwicklung, um mein Denken über mich, mein Verhalten, meine Glaubenssätze, mein Selbstbewusstsein zu verändern. Auch heute gibt es Bereiche und Situationen in meinem Leben, in denen ich noch teilzeitschüchtern auf dem Weg bin.

Mehrmals habe ich mir über die Jahre Unterstützung in Form von Therapie und Coaching genommen. Ohne die Hilfe anderer wäre es mir nicht so gut gelungen. Inzwischen bin ich selbst seit einigen Jahren Körpertherapeut und begleite Klienten ganzheitlich auf ihrem Weg. Doch erst durch meine Entwicklung hin zu mehr Selbstbewusstsein habe ich mir überhaupt zugetraut, die Ausbildung zum Skan-Körpertherapeuten zu absolvieren. Heute bin ich stolz und froh, mit dieser Form der Atem- und Körperarbeit meine Klienten noch besser begleiten zu können.

Immer wieder gab es scheinbare Rückschritte und ich war enttäuscht, dass es immer noch nicht geklappt hat. Manchmal am Boden zerstört und traurig und ich konnte mir nicht vorstellen, dass es einen Weg daraus geben könnte. Doch langfristig und mit viel Geduld ist der Samen aufgegangen, den ich mit der Entscheidung gesät hatte. Das kann auch Dir gelingen, wenn Du den Mut aufbringst, Dich in Deiner Entwicklung begleiten zu lassen, wenn Du Unterstützung brauchst und Deinen eigenen Weg  selbst zu gehen, wenn Du in Deiner Kraft bist.

Was genau willst Du erreichen und was sind Deine ersten Schritte?

Du solltest jetzt eine erste Idee haben, wohin Du willst und was die ersten Schritte sein können. Fange direkt an mit der Umsetzung, Schritt für Schritt. Habe Geduld und überfordere Dich nicht, doch mach es Dir auch nicht bequem und verharre in Deiner unglücklichen Lage. Finde die optimale Balance zwischen neuen erweiternden Erfahrungen und der Sicherheit Deiner Komfortzone. Du wirst sie mutig erweitern durch Dein Aktivwerden. Schon bald wirst Du erstaunt sein, wie weit Du Dich entwickelt hast, wenn Du erstmal losgegangen bist. Freue Dich über jeden kleinen Erfolg und feiere die größeren.

Gehe mutig Deinen Weg. Nimm Dir Dein Leben! Kein anderer tut es für Dich.

Gutes Gelingen! Achte gut auf Dich und diesen Tag!

Du hast die Wahl, neue Erfahrungen zu sammeln

Deine vergangenen Erfahrungen beeinflussen Deine Selbstwahrnehmung

Wenn Du Dich selbst als schüchtern bezeichnest, hängt das meist mit Deinen Erfahrungen, die Du als Heranwachsender gemacht hast, zusammen. Vielleicht bist Du immer wieder mal zurückgewiesen worden als Kind und durftest Dich nicht entfalten. Zuerst geschah dies von außen, von Deinen Eltern, Erziehern, Lehrern. Nach und nach hast Du Dir diese Haltung selbst zu eigen gemacht und von außen nach innen übernommen. Du wusstest genau, wann es besser ist, Deine Klappe zu halten und Dich zurückzuziehen.

Diese Internalisierung, d.h. dieses nach innen nehmen der Meinungen und Anforderungen anderer ist letztendlich nicht gesund für Dich. Du nimmst zum einen etwas vorweg und bist schon gehorsam, obwohl noch gar nichts gesagt wurde und Du gar nicht weißt, was geschehen wäre, wenn Du offen geblieben wärst. Das ist schüchternes Verhalten.

Zum anderen bremst Du Deine eigentlichen Impulse ab. Diese kommen ganz aus Dir selbst und drängen nach außen. Wenn sie aber immer wieder unterdrückt worden sind, schätzt Du Dich selbst als zurückhaltend und schüchtern ein, dabei fehlen Dir nur die Erfahrungen, wie es ist, aus Dir raus zu gehen.

Die Wahl Deiner Geschichte, die Du Dir immer wieder erzählst

Deine Erfahrungen beim Heranwachsen haben dazu geführt, dass Du einen bestimmten Charakter geformt hast und dass Du eine Dir ganz eigene Sicht der Welt hast. Du hast für Dich eine Geschichte entwickelt, die Du Dir und anderen immer wieder erzählst und damit immer wieder bestätigst. („Ich bin schüchtern, weil ich damals immer wieder so und so behandelt wurde. Ich bin schon so auf die Welt gekommen, ich kenne es gar nicht anders. Viele Ereignisse sprechen dafür, dass ich schüchtern bin. Die anderen Menschen sagen das auch über mich.“)

Auf diesem Wege ist es nicht möglich, etwas zu verändern. Eher wird Deine Position noch gestärkt und Du musst schüchtern bleiben, damit Deine Geschichte noch stimmt. Zum Glück hast Du selbst die Wahl, welche Geschichte Du Dir ab jetzt immer wieder erzählst. Wie wäre es, wenn Du beginnst, Deine Geschichte neu zu schreiben?

Lasse Deine Träume wahr werden und spinne rum, beginne neue Gedanken zuzulassen. Schreibe alles auf, was Du Dir wünschst.

  • Wie möchtest Du sein?
  • Was möchtest Du tun?
  • Was möchtest Du haben?

Schreibe auf, wie sich Dein Leben weiter entfalten soll. Formuliere Deine neue Geschichte und beginne sie Dir und auch anderen zu erzählen.

Eine neue Geschichte führt zu neuen Handlungen und damit zu neuen Erfahrungen

Allein schon durch das Entwickeln Deiner neuen Geschichte wirst Du in kleinen Situationen anders handeln. Du wirst ein klein wenig mutiger sein und dadurch andere Erfahrungen sammeln, die Dir etwas mehr Bestätigung für Deine neue Geschichte, für Dein neues Bild von Dir selbst geben. Das ermuntert Dich zu weiteren mutigen Schritten, die Dein Selbst durch viele Erfahrungen neu formt. Du nimmst Dich anders wahr, Du entwickelst ein größeres Selbst-Bewusstsein und das Vertrauen in Dich selbst wächst.

Genau dazu braucht es Mut und Durchhaltevermögen, damit Du Dich traust, aus Dir rauszugehen mit einem neuen Verhalten. Und genau so wichtig: Gib nicht gleich auf, wenn sich die ersten Hindernisse zeigen oder Du Fehler, d.h. Entwicklungsschritte machst.

Die Belohnungen sind unspektakulär und doch überwältigend:

  • Du fühlst Dich viel wohl mit Dir und traust Dir mehr zu.
  • Du bist in der Lage, anderen viel mehr zu geben und Dich zuzumuten.
  • Du bist ein Geschenk, welches Du selbst und Deine Freunde erst jetzt vollständig kennenlernen dürfen.
  • Du bist ganz in Deiner Kraft und bringst all Deine PS auf die Straße.
  • Du bist attraktiver für Beziehungen und tolle Jobs.
  • Deine Ausstrahlung gewinnt mehr Form und Farbe.

Und das ist erst der Anfang. Du wirst entdecken, dass Du Dich immer weiter entfalten kannst und keine Grenzen da sind, um all Deine Träume zu verwirklichen.

Gutes Gelingen und achte gut auf Dich und diesen Tag!

Es liegt in Deiner Hand, Wege aus der Schüchternheit zu finden

Es liegt in Deiner Hand, wie Du Dein Leben gestaltest

Eine kleine Geschichte macht deutlich, welche Macht und Möglichkeiten Du immer hast im Leben. Es liegt in deiner Hand:

Es lebte einmal ein weiser alter Mann, der wusste auf alle Fragen des Lebens eine Antwort. Zwei Jungs nahmen dies zum Anlass, den Meister auf die Probe zu stellen.

Sie besprachen sich: „Wenn wir einen kleinen Vogel fangen und ihn in unserer Faust verstecken und dann den Weisen fragen, ob der Vogel tot oder lebendig ist, drücken wir die Faust zusammen und zerquetschen ihn, falls er sagt, er ist lebendig. Und falls er sagt, er ist tot, öffnen wir die Faust und lassen ihn fliegen.“

So gingen sie also mit dem kleinen Vogel in der Hand zu dem Meister und stellten ihre Frage. Dieser überlegte kurz und antwortete: „Ob dieser kleine Vogel tot ist oder lebendig, liegt allein in Deiner Hand.“

Welch kluge und einfache Antwort. Wärst Du darauf gekommen?

Ganz ähnlich ist es jeden Tag, jede Stunde, jeden Augenblick, wenn Du Entscheidungen triffst. Zwar geht es dabei meistens nicht um Leben oder Tod, doch oft geht es um lebendig und kraftvoll sein im Gegensatz zu langweilig und bequem. Die lebendigen und kraftvollen Entscheidungen und Handlungen brauchen mehr Mut und sind gleichzeitig erfüllender und befriedigender.

Es liegt in Deiner Hand, lebendige Entscheidungen zu treffen

Fühlst Du Dich durch Dein Schüchternsein, als wenn Du steckengeblieben wärst und als ob Du nicht weiter kommst, möchte ich Dich ermutigen:

  • Du hast immer die Wahl, eine neue Entscheidung zu treffen.
  • Du hast immer die Möglichkeit, den nächsten kleinen Schritt zu gehen, der Dir ein Stückchen mehr Freiheit eröffnet und Dich lebendiger fühlen lässt.
  • In jedem Augenblick hast Du die Verantwortung für Deine Gedanken und Handlungen.
  • Du entscheidest, wie Deine Vision aussieht, wie Du dich selbst wahrnimmst und wie Deine Zukunft sich entfalten soll.
  • Du darfst aktiv gestalten mit welchen Menschen Du Dich umgibst, wie Du Deine Zeit verbringst und wer Deine Vorbilder sind.

Gerade die Probleme, die sich auftun, die Hindernisse, die sich Dir in den Weg stellen, die Herausforderungen, die Dich klein und ohnmächtig fühlen lassen, sind Deine nächsten Wachstumschancen. Schreibe für Dich auf, um welche Bereiche es sich handelt und entwickle erste eigene Lösungsschritte. Gerade diese solltest Du genau wahrnehmen und mutig angehen, Schritt für Schritt.

Und Du darfst Fehler machen auf Deinem Weg. Du wirst Erfahrungen sammeln und nach und nach Lösungen finden. Dadurch lernst Du Dich selbst immer besser kennen und schätzen. Dein Vertrauen in Dich selbst wächst, da Du Deine Pläne umsetzt und durchs selbst aktiv Tun Deine Erfolge spürst. Deine Anstrengung wird belohnt durch wachsendes Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.

Es liegt in Deiner Hand, passende Handlungen zu üben

All das gelingt Dir sicher nicht von heute auf morgen und vielleicht brauchst Du eine Begleitung und Unterstützung dabei. Am wichtigsten ist jedoch am Anfang, dass Du Dir selbst das Vertrauen schenkst, Dir überhaupt vorzustellen, dass es einen Weg aus der Schüchternheit gibt.

Erinnere Dich, wie Du Laufen gelernt hast als kleines Kind. Tausende Male bist Du hingefallen und konntest nicht balancieren und stehen bleiben oder gar gehen. Ein innerer Antrieb war in Dir, der Dich immer wieder angespornt hat, es noch einmal zu üben. Immer wieder handeln, immer weitere Erfahrungen sammeln und daraus lernen, bis es klappt.

Du hast alle Zeit der Welt, keiner drängt Dich, außer Du selbst. Gönne Dir die Zeit, die Du brauchst und fühle Dich gut dabei, Deine aktuellen Vorhaben ins Leben zu bringen. Du darfst Minischritte gehen und ganz viele Fehler machen. Hinfallen und wieder aufstehen. Mutig handeln. Es liegt in Deiner Hand. Es liegt in Deinen Handlungen.

  • Welcher Bereich ist Deine Wachstumsszone, wo wird es gefährlich und aufregend und damit optimal für Deine weitere Entwicklung?
  • Was sind Deine nächsten Schritte, Deine nächsten Handlungen?
  • Was liegt in Deiner Hand und wobei brauchst Du Unterstützung?

Gutes Gelingen und achte gut auf Dich und diesen Tag!

Wie Gewohnheiten Dir beim Glücklich-Sein helfen

Zuerst einmal eine Bestandsaufnahme Deiner Gewohnheiten

Betrachte einmal rückblickend Deine vergangene Woche und lasse Dich von den folgenden Fragen leiten, um Deine eigenen Gewohnheiten zu entdecken:

  • Erinnerst Du Dich, was Du alles gemacht hast?
  • Wieviele Stunden schläfst Du jede Nacht?
  • Wann stehst Du gewöhnlich auf und fühlst Du Dich dann ausgeruht und frisch?
  • Wie hast Du den Tag begonnen, hast Du eine immer gleiche Morgenroutine?
  • Was trinkst Du normalerweise und wie ernährst Du Dich gewöhnlich?
  • Wie verläuft der Tag weiter, wenn Du arbeitest und wie, wenn Du frei hast?
  • Welche Gewohnheiten bestimmen Deinen Alltag, was machst Du auf jeden Fall täglich bzw. wöchentlich?
  • Hast Du Zeiten, die Du mit Dir allein bist und andere Zeiten wo Du mit Freunden etwas unternimmst?
  • Wieviel Zeit verbringst Du vor dem Fernseher, mit dem Handy, vor dem Bildschirm des Computers?
  • Gibt es Zeiten in denen Du sportlich unterwegs bist? Welche Sportart und wie oft in der Woche?

Nimm Dir bitte ein Blatt Papier und liste alle Dinge auf, die Du letzte Woche gewohnheitsmäßig gemacht hast. Finde für Dich heraus, wieviele Stunden die jeweiligen Tätigkeiten gebraucht haben.

Beispiel: Eine Woche hat 168 Stunden. Ich habe davon 56 Stunden geschlafen, 40 Stunden gearbeitet, 4 Stunden gelesen, 10 Stunden am Computer gearbeitet. Kochen und Essen hat insgesamt 20 Stunden in Anspruch genommen. Sportlich aktiv war ich 5 Stunden. …

Welche Gewohnheiten Dir eher schaden als nutzen

Wenn Du Dir Deine Liste mit Deinen Gewohnheiten anschaust, bist Du bestimmt bei einigen erstaunt, wie viel Zeit diese einnehmen. Auf andere bist Du richtig stolz und merkst, wie gut sie Dir tun. Bei wieder anderen bist Du erschrocken und möchtest diese am liebsten ungeschehen machen.

Meiner Meinung nach gibt es eine einfache Möglichkeit für Dich herauszufinden, welche regelmäßigen Tätigkeiten in welche Kategorie gehören. Fühlst Du Dich nach der Tätigkeit wacher, entspannter, mit mehr Energie als vorher oder ist es eher umgekehrt?

  • Fernsehen z.B. ist meistens ein Energieräuber, den Du passiv konsumierst und der Dich müder zurücklässt als Du vorher warst.
  • Schlechte Ernährung mit FastFood und möglichst wenig frischem Gemüse ist eine weitere Angewohnheit, die Dir nicht so viel Energie zur Verfügung stellt.
  • Alle Süchte und Abhängigkeiten gehören dazu, an vorderster Stelle sicher Alkohol und Nikotin.

Bei welchen Deiner Gewohnheiten würdest Du sagen, dass sie Dich eher runterziehen als dass sie Dich aufbauen und stärken?

Entdecke Gewohnheiten, die Dich aufbauen und Dir Kraft geben

In Deiner Liste finden sich bestimmt auch Gewohnheiten, die Dir so richtig gut tun. Jetzt ist es an der Zeit, diese einmal besonders wertzuschätzen und zu schauen, wie Du noch mehr davon in Deine Woche einbauen kannst.

  • Ausreichend und gut Schlafen ist sehr wohltuend.
  • Regelmäßige Bewegung fördert Dein Wohlbefinden und lässt Dich wacher fühlen.
  • Gesunde Ernährung  und Wasser trinken sind energiespendende gute Angewohnheiten.

Schaffe Dir mit Glücks-Gewohnheiten einen gelungenen Alltag

5 weitere Gewohnheiten, die nicht offensichtlich sind und wahrscheinlich noch nicht in Deinem Alltag zu finden sind, möchte ich Dir hier vorstellen. Ich nenne sie Glücks-Gewohnheiten, da sie eine wichtige Grundlage sind, damit Du Dein Leben bewusst erleben kannst und Dich glücklich fühlst.

Meditation

Gönne Dir täglich die Zeit zu meditieren, am besten gleich morgens als erstes nach dem Aufstehen. Wichtiger als die tatsächliche Dauer der Meditation ist die Regelmäßigkeit. Du wirst entdecken, dass es dir gelingt, im Alltag bewusster bei Dir zu sein und das Leben mehr zu genießen. Vielleicht nimmst Du an einem Kurs teil, um für Dich einen guten Einstieg zu finden. Meist reicht es, wenn Du durchs regelmäßige Tun Deine eigenen Erfahrungen sammelst und die für Dich passende Form findest. Die Ausrichtung Deiner Gedanken während einer festgelegten Zeit auf Deine Atmung oder auf einen Gegenstand sind ein guter Anfang, meditieren zu lernen.

Nichts bestimmtes muss in dieser Zeit passieren, kein Ziel erreicht werden und nichts erledigt werden. Es geht um ein Bewusstwerden Deiner selbst. Natürlich tauchen Gedanken auf und treten in den Vordergrund des Bewusstseins. Oft erscheinen sie auch besonders dringend und wollen unbedingt beachtet werden. Hier ist es wichtig, Dir klar zu machen, dass nach der Meditation genug Zeit ist, um diese scheinbar wichtigen Dinge zu erledigen. Übe Dich darin, die Gedanken innerlich weiterziehen zu lassen wie Wolken am Himmel. Nach und nach wirst Du diese Zeit mit Dir genießen lernen und aus anfänglich vielleicht 5 Minuten wirst Du zu 15 oder 20 Minuten erweitern.

Bewusste Atmung

Halte in Deinem Alltag immer wieder mal inne und spüre nach, wie Du gerade atmest. Bist Du entspannt und kannst leicht durchatmen oder eher verkrampft und Deine Atmung ist entsprechend? Fühlst Du die kräftigende Wirkung frischer Luft und tiefer Atmung?

Luft ist genug da und sie ist das Element, welches uns am meisten verbindet mit den anderen Menschen um uns herum. Genieße immer wieder mal einige bewusste Atemzüge, langsam und tief und entdecke, wie wohltuend das ist.

Dankbarkeit

Mache es Dir zur Gewohnheit, dankbar zu sein auch für die scheinbar kleinen Dinge im Alltag. Du kannst diese Gewohnheit pflegen, indem Du beginnst, täglich 5 Dinge aufzuschreiben, für die Du dankbar bist. Dankbar für Deinen Körper, der gesund ist. Dankbar für das tolle Bett, in dem Du so gut schläfst. Für Deine Freunde, die Dich bereichern, für Deine Ideen, die Dich voranbringen, für Deinen Computer, der Dir phantastische Möglichkeiten eröffnet.

Wofür bist Du dankbar und was schreibst Du heute auf? Du wirst merken, dass ein bewusster Umgang damit weitere schöne Dinge und Menschen in Deinem Leben auftauchen lassen wird, für die Du wiederum dankbar sein kannst. Und wenn Du dankbar bist und Dich so richtig dankbar fühlst, bist Du wunderbar zufrieden mit der Welt. Das lässt Dich glücklicher sein und dem Leben gelassener entgegen gehen.

Sich die richtigen Fragen stellen

Mache es Dir zur Gewohnheit, täglich einige der folgenden Fragen zu beantworten. Es könnte sich positiv auf Deine Realitätsgestaltung und -wahrnehmung auswirken.

  • Was wertschätze ich gerade?
  • Wofür bin ich dankbar in meinem Leben?
  • Worüber bin ich momentan glücklich?
  • Worüber könnte ich glücklich sein?
  • Worauf bin ich stolz in meinem Leben?
  • Worüber bin ich begeistert in meinem Leben?
  • Wie kannn ich das Ziel erreichen und dabei Spaß haben?
  • Wenn ich heute nur eine Sache erledigen werde, welche würde mir das Gefühl geben, einen großen Schritt nach vorne gekommen zu sein?
  • Was werde ich tun, damit es so wird, wie ich es will?
  • Was werde ich heute tun, um meinem Lebenstraum ein Stück näher zu kommen?
  • Wie kann ich mir etwas Gutes tun?
  • Wem könnte ich heute eine Freude machen?

Gerade der letzte Punkt ist ein großer Schlüssel zum glücklichen Sein.
Für andere da sein und für andere etwas tun, ohne eine Gegenleistung zu erwarten macht dem anderen eine Freude und löst bei Dir selbst Freude aus. Welche Ideen kommen Dir in den Sinn? Was könntest Du konkret tun, um jemand anderen eine Freude zu machen? Es können ganz kleine Dinge sein, z.B. eine Tür aufhalten oder etwas tragen helfen, weil Du merkst, dass die Tasche eigentlich zu schwer ist für jemanden alleine. Erweitere Deine Aufmerksamkeit für andere Menschen und deren Bedürfnisse.

Visualisieren

Mache Dir die Kraft der Vorstellung zu Nutze und visualisiere täglich die Situationen, wie sie sein sollen. Angenommen, Du willst ein kleines Konzert geben und vor einigen Personen etwas auf dem Klavier vorspielen. Neben dem täglichen Üben der Stücke ist es mindestens genau so wichtig, Dir vorzustellen, wie Du Dich fühlen willst während der Aufführung. Wie es genau ablaufen wird und Du die Musik auf die Bühne bringst. Versetze Dich genau in die Lage, als wenn Du Teil dieses inneren Films wärst, und zwar aus Deiner tatsächlichen Position heraus, d.h. Du sitzt tatsächlich am Klavier und nimmst den Raum und die Noten aus dieser Perspektive wahr. Lasse diesen Film immer wieder ablaufen und fühle Dich großartig dabei.

Gewohnheiten zu verändern braucht Geduld und Disziplin

Lasse Dir Zeit und habe Geduld, wenn es Dir darum geht, Deine Gewohnheiten zu verändern. Ob Du schlechte Gewohnheiten aufgeben willst oder ob Du neue Gewohnheiten in Deinen Alltag mit aufnehmen willst, beides ist einfach aber nicht leicht. Doch es ist es wert. Du solltest es Dir wert sein, damit Dein Leben gelingt und Du glücklich Deinen Weg gehen kannst. Das wünsche ich Dir von ganzem Herzen.

Gerne begleite ich Dich dabei, Deine Gewohnheiten zu verändern!

Gutes Gelingen und achte gut auf Dich und diesen Tag!

Deine Haltung dem Leben gegenüber bestimmt Dein Glücklichsein

Weißt Du um Deine Haltung dem Leben gegenüber? Mache Dir einmal bewusst, wie Du über das Leben denkst. Benutzt Du einen bestimmten Vergleich wie „Das Leben ist kein Zuckerschlecken“, „Das Leben ist kein Ponyhof“ oder auch „Das Leben ist kein Picknick“?

Mit dieser Haltung scheint das Leben mühsam und anstrengend zu sein. Hast Du eine Idee, woher diese Sätze bei Dir stammen? Bist Du selbst noch der Autor dieser Gedanken oder hast Du sie einfach übernommen? Hast Du sie von Deinen Eltern immer und immer wieder gehört oder in Deinem Freundeskreis?

„Das Leben ist ein Kampf“ ist auch eine beliebte Denkweise. So erklären sich die Mitmenschen als Angreifer, die einem den Alltag vermiesen. Alles muss erstritten werden, die Stimmung ist spannungsgeladen. Wie hilfreich sind solche Sätze für Dein Wohlbefinden und Dein Glücklichsein?

Spielerisch eine neue Haltung kennen lernen

Kennst Du Menschen, die glücklich sind und dies auch ausstrahlen? Mit welcher Haltung gehen diese wohl durch die Welt?

„Das Leben ist ein Spiel“ ist eine lockere unterstützende Art und Weise, die Welt zu sehen. Die Mitmenschen sind Spielpartner und es geht mehr um das Spielerische als um den Ernst. Gewinnen und Verlieren stehen nicht im Vordergrund, es kann immer wieder neu angefangen werden.

Doch auch hier gibt es manche, die ein Spiel sehr ernst nehmen und sich dadurch das Leben schwer machen. Hier werden Regeln aufgestellt und alles wird kontrolliert. Solche Spiele sind endlich und begrenzt, z.B. ein Bundesliga-Fußballspiel.

Andere Spiele sind unbegrenzt und gehen unendlich weiter. Dort geht es darum, das Spiel aufrecht zu erhalten und gemeinsam den Spaß an der Freude zu genießen. Hier fällt mir als Beispiel AcroYoga ein, wobei zwei Menschen miteinander immer wieder neue akrobatische Figuren einnehmen. Welche unendlichen Spiele fallen Dir ein?

Finde kreativ eine neue Haltung, die Dich stärkt

„Das Leben ist ein Tanz“ ist eine Sichtweise, die Dein Leben leichter und beschwingter macht. Probiere doch mal, wie Dir dieser Satz passt und ob Du so die Welt betrachten könntest? Was würde das für Deinen Alltag bedeuten? Deine Mitmenschen wären Tanzpartner und gemeinsam bewegt ihr euch im Rhythmus des Lebens. Verschiedene Melodien geben Anregungen wie Du Dich durchs Leben bewegst und es macht Spaß, Neues auszuprobieren.

„Das Leben ist ein Geschenk“ ist ein weiterer Satz, der Dich unterstützt und gut tut. Jeden Tag gibt es Geschenke, die Du entdecken darfst und über die Du Dich freuen kannst. Dankbarkeit macht sich in Dir breit und Du genießt jeden Tag.

Welches ist Dein Lieblingssatz, der Deine Sicht auf das Leben am besten beschreibt? Gibt es Verbesserungsbedarf, also Sätze, die Dich glücklicher durch die Welt gehen lassen. Lasse Dich inspirieren und finde einen für Dich geeigneten Satz, der Deine Haltung dem Leben gegenüber deutlich macht. Benutze ihn täglich, bis er Dir in Fleisch und Blut übergegangen ist und Du tatsächlich fühlst, wie Deine Haltung übereinstimmt mit dem Alltagsgeschehen.

Gutes Gelingen und achte gut auf Dich und diesen Tag!

Schüchtern brauchst Du Mut, um über Dich hinaus zu wachsen

Angenommen, Dein bester Freund ist schüchtern. Deine Aufgabe ist es, Deinem Freund Mut zu machen, damit dieser sich traut, andere Menschen anzusprechen. Wie würdest Du Dich vorbereiten und was würdest Du konkret tun und sagen? Versetze Dich lebhaft in diese Situation und stelle Dir genau vor, wie Du Dich verhalten würdest und welche Tipps Du geben würdest. Welche Übungen würdest Du vorbereiten und wie würdest Du Deinen Freund begleiten?

Nicht mehr schüchtern zu sein ist ein Lernprozess

Meinen besten Freund würde ich zuerst einmal fragen, welche Gedanken über den Tag verteilt am häufigsten auftauchen. Sind es runterziehende Gedanken wie „Ich kann das nicht, ich schaffe es nicht …“ oder eher aufbauende Gedanken wie „Das ist ja faszinierend, ich bin gespannt, wie ich diese Situation meistere.“? Dabei können ganz interessante Aspekte auftauchen, die beiden Personen deutlich machen, dass die aktuellen regelmäßigen Gedanken nicht hilfreich sind. Grundlegend wichtig ist eine vollständige Annahme Deiner selbst, ob schüchtern oder nicht. Und die zeigt sich sehr deutlich in den Gedanken über dich selbst und die Welt. Denke neu!

Welche Gefühle sind dadurch ausgelöst worden? Häufig wiederkehrende Gedanken lösen Gefühle aus und beeinflussen damit Deine Grund-Stimmung. Gefühle tauchen ja nicht einfach so aus dem Nichts auf, sondern haben eine Ursache in der Art und Weise wie Du denkst und wie Du die Welt siehst und Deine Erlebnisse bewertest. Wie möchtest Du Dich am liebsten fühlen und was müsstest Du dafür an Deinen Gedanken und Handlungen ändern?

Du lernst am besten, indem Du andere lehrst

Wie müssten Deine Gedanken und Gefühle sein, damit Du den Mut aufbringst, jemand anderen anzusprechen? Fühle Dich in diese Situation hinein und stelle Dir vor, welche Gedanken unterstützend sind, um mit jemand in Kontakt zu treten. Fühle Deinen Mut und lasse ihn größer werden. Mache Dir all Deine Stärken bewusst. Lasse innerlich einige Situationen vorbei ziehen, in denen Du in Deiner Kraft warst und gut auf andere zugehen konntest. Atme gleichmäßig tief ein und aus.

Was Deine Haltung und Deine Gewohnheiten Dir sagen können

Wie ist Deine Körperhaltung? Gehst Du aufrecht durch Deinen Tag oder beugst Du Dich und brichst fast unter der Last der Probleme zusammen? Nimm aufmerksam wahr, wie Du gehst, stehst und Dich bewegst. Wie atmest Du? Bist Du meistens entspannt und kannst locker und tief ein- und ausatmen? Finde eine für Dich optimale Haltung, die Dein Selbstvertrauen unterstützt und Dich mutig herausgehen lässt in die Welt.

Wie steht es um Deine Ernährung? Trinkst Du genug Wasser und isst nahrhafte Lebensmittel? Auch das spielt in das allgemeine Wohlbefinden mit hinein.

Welche Gewohnheiten pflegst Du in Deinem Alltag? Auch hier gibt es eher runterziehende Gewohnheiten und aufbauende ermutigende. Reflektiere für Dich aufmerksam eine gewöhnliche Woche und finde heraus, welche Tätigkeiten regelmäßig auftauchen. Daran zeigt sich meist schon, ob und wie Du Dich selbst unterstützt oder Dich selbst behinderst. Nimm zwei bis drei neue Gewohnheiten in Deinen Alltag auf und lasse sie Schritt für Schritt wachsen.

Gehe mutig Deinen Weg, Schritt für Schritt

Schon diese wenigen Punkte können genau betrachtet Dein Leben grundlegend verändern, wenn Du sie nicht nur liest, sondern praktisch umsetzt. Finde ein Gegenüber zum Austauschen Deiner Erkenntnisse und zum gegenseitigen Begleiten bei der Umsetzung in Deinen Alltag. Gerne lese ich von Deinen Wachstumsschritten und biete Dir bei Bedarf meine Begleitung an.

 

Gutes Gelingen! Achte gut auf Dich und diesen Tag!

Mutig neue Schritte wagen und Spuren im Leben hinterlassen

Stelle Dir einmal vor, Du wachst morgens auf und findest Dich in einem anderen Körper und Geist wieder. Du bist völlig selbst-bewusst und hast vollkommenes Vertrauen in Dich selbst. Ein starkes Gefühl von Zuversicht und Wohlbefinden breitet sich in Deinem Körper aus. Du kannst tief durchatmen und entspannt durch Deine Augen die Welt wahrnehmen. Du fühlst Dich mit Dir und Deiner Umgebung verbunden und als wichtiger Teil Deiner Familie und Freunde. Wie einfach wäre es jetzt, neue Schritte zu wagen und mutig in die Welt hinaus zu gehen! Was wäre denn im Vergleich zu Deinem eigenen Körper und zu Deinen Gedanken anders? Was fällt Dir auf? Wo sind Unterschiede in der Haltung, in Deinen Glaubenssätzen, in Deinen Gefühlen? Wodurch genau würde es Dir besser gelingen, mutig voranzugehen und Entscheidungen zu treffen und in Handlungen umzusetzen? Schreibe kurz für Dich auf, was genau den Unterschied ausmacht.

Wage mutig neue Schritte, die ein Ausdruck Deiner selbst sind

Gerade wenn Du schüchtern bist, brauchst Du mehr Mut als andere, um Deine Vorhaben umzusetzen. Du fühlst Dich unerfahren und unsicher, alleine schon dabei, anderen davon zu erzählen. Doch für die meisten Unternehmungen bist Du in irgendeiner Form auf Deine Mitmenschen angewiesen, sei es zur Unterstützung oder zur aktiven Teilnahme an Deinen Projekten. Wie kannst Du andere Menschen für Dich gewinnen? Dein schüchternes Repertoire ist Dir dabei eher im Wege. Deine Aufgabe ist es, mutig neue Schritte zu wagen.

Das geht nicht von heute auf morgen, sondern es braucht eine gewisse Zeit, um in neue Verhaltensweisen hinein zu wachsen. Dabei hilft Dir zuerst einmal obige Bestandsaufnahme, die Dir gezeigt hat, welche Eigenschaften Du hast, wenn Du selbstbewusst bist. Des weiteren brauchst Du Übung darin. Diese kannst Du Dir selbst schaffen und Dich damit selbst herausfordern und zum Wachsen anregen. Fertige für Dich eine 10-Punkte-Liste mit Tätigkeiten an in einer Reihenfolge von „das fällt mir ganz leicht“ bis „ich weiß nicht, ob ich das jemals schaffe und ich will das aber erreichen“.

Beispiel einer Liste mit steigenden Herausforderungen

  1. Frage einen Fremden nach dem Weg in Deiner eigenen Stadt. „Wie komme ich auf dem schnellsten Wege zum Bahnhof?“
  2. Sprich jemand wegen einer Restaurantempfehlung an und unterhalte Dich kurz . „Wo finde ich die besten veganen Kuchen hier in der Nähe?“
  3. Unterhalte Dich 5 Minuten mit jemand auf Englisch.
  4. Schaue an der Supermarktkasse der Mitarbeiterin beim Bezahlen in die Augen  und sage „Danke und einen schönen Tag noch“.
  5. Bitte jemand um einen Gefallen. „Bringst Du mir morgen bitte Deinen USB-Stick mit, ich möchte ein paar Fotos ausdrucken und finde meinen nicht.“
  6. Gehe mit erhobenen Armen durch die Fußgängerzone und spüre, was in Deinem Körper und Deinen Gedanken vor sich geht.
  7. Mache 10 Liegestützen auf einem belebten Platz und gehe danach einfach weiter.
  8. Lege Dich für 30 Sekunden dort wo viele Menschen sind auf den Boden und stehe dann wieder auf und gehe weiter.
  9. Filme Dich redend über ein Thema, mit dem Du Dich auskennst mitten im Park unter Menschen. Gehe zu den Toastmasters und halte eine Stehgreifrede.
  10. Verteile laut rufend in der Fußgängerzone Flyer. Mache eine Stadtführung für Schwerhörige. Sprich einen fremden Menschen an und mache ein Kompliment.

Wie sieht Deine Liste aus? Nimm Dir Zeit, um für Dich die passenden Herausforderungen zu finden und diese in eine Reihenfolge zu bringen. Und dann: Action! Heute ist Punkt 1 dran und zwar mindestens 10 mal. Sobald Du Dich damit sicher fühlst, gehe zu nächsten Schritt. Einer baut auf dem nächsten auf und die ersten Punkte kannst Du jeweils zum Warmmachen nutzen. So gewinnst Du in kürzester Zeit an Selbstbewusstsein und Deine Erfahrung wächst beständig. Nur Mut, es kann nichts passieren und Fehler machen ist erlaubt. Finde jemanden, mit dem Du Deine Erlebnisse teilen kannst. Schreibe mir gerne und berichte über Deinen Lernprozess oder falls Dir etwas fehlt, damit Du direkt loslegen kannst. Gutes Gelingen!

Welche Spuren möchtest Du im Leben hinterlassen?

All das hat damit zu tun, welche Spuren Du hier auf Erden hinterlassen willst. Wer willst Du im tiefsten Inneren sein und was soll Ausdruck finden? Was macht Dich aus und was steckt in Dir? Zeige Dich damit und gehe mutig Deinen Weg, Schritt für Schritt. Fange klein und langsam an. Von selbst wirst Du Dich immer größer und schneller entwickeln zu Deiner vollkommendsten Version Deiner selbst.

Achte gut auf Dich und Deinen Tag!

Lerne Dich durch einen Perspektivwechsel neu kennen


Deine Gewohnheiten sind Dir oft so vertraut, dass Dir gar nicht mehr auffällt, wie sie Dein Leben bestimmen. Manche Deiner Gewohnheiten schränken Dich sogar ein und machen eine Weiterentwicklung unmöglich. Ein Perspektivwechsel kann Dich auf solche Gewohnheiten aufmerksam machen und Dir einen neuen Überblick verschaffen und somit eine Veränderung einleiten.

Verschaffe Dir einen aktuellen Überblick über Deine Gewohnheiten

  • Welche Gewohnheiten bestimmen Deinen Alltag?
  • Was sind Routinen für Dich, die immer wiederkehren?
  • Wie sieht Deine Woche für gewöhnlich aus?
  • Wieviel Zeit verbringst Du mit bestimmten Tätigkeiten?

Schreibe die Antworten auf diese Fragen auf, mache Dir eine Übersicht, aus der Du erkennen kannst, wie viel Zeit Du für die jeweiligen Bereiche benötigst. In einem zweiten Schritt markiere alle Gewohnheiten, die zu viel Zeit einnehmen und die Du reduzieren willst mit roter Farbe und alle, die mehr Aufmerksamtkeit und Zeit erhalten sollen, mit grüner Farbe. Gibt es Gewohnheiten, die noch gar nicht auftauchen? Schreibe diese dazu und auch wie viel Raum diese idealerweise einnehmen sollen.

Perspektivwechsel durch tatsächlichen Wechsel Deines Standortes

Der Lehrer John Keating hat im Film „Der Club der toten Dichter“ seinen Schülern deutlich gemacht, was ein Wechsel der Perspektive bewirken kann. Er hat sie auf’s Lehrerpult steigen und die Klasse von oben betrachten lassen. Er hat sie im Hof marschieren lassen, Theaterrollen rezitieren lassen uvm. Seine Schüler haben dadurch eine Erweiterung ihrer Wahrnehmung erfahren und sind nach und nach selbstbewusster geworden. Auch der schüchterne Todd Anderson, gespielt von Ethan Hawke, wächst nach und nach über sich hinaus, als er vor der Klasse seine tiefsten Gefühle offenbart.

Durch einen Wechsel Deines Blickwinkels kannst Du Deinen Horizont erweitern und Dich ganz neu kennen lernen:

In der Natur findest Du vielfältige Anregungen für einen Perspektivwechsel:

Andere Ideen für Perspektivwechsel zur Öffnung Deiner Sinne und zur Erweiterung Deines Horizontes sind z.B.:

  • auf’s Dach klettern
  • auf Bäume klettern
  • untertauchen und spüren, wie sich Dein Körper ganz anders verhält als gewohnt
  • einen Deiner Sinne abschalten, also z.B. eine Stunde oder länger mit einer Augenbinde oder mit Ohrstöpseln verbringen
  • Eislaufen, wenn Dir ein sicherer Boden unter den Füßen wichtig ist
  • ein für Dich ungewohntes Terrain aufsuchen, z.B. in ein teures Restaurant gehen und neue Erfahrungen machen

Welche ver-rückten Ideen hast Du? Schreibe mir gerne Deine praktischen Erfahrungen, wie Dir ein Perspektivwechsel geholfen hat aus einem gewohnten Muster auszubrechen und Ideen für ein neues Verhalten zu erfahren.

Gutes Gelingen und achte gut auf Dich und diesen Tag!