Wie Meditation Dich zu Dir selbst führt

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Wie Meditation Dich zu Dir selbst führt

Tägliche Meditation als Gewohnheit macht Dich Dir selbst bewusster und lässt Dich mehr in Dir selbst ruhen. Bis es soweit ist, brauchst Du etwas Zeit, vielleicht ein paar Wochen. Bei regelmäßiger Praxis wirst Du erfahren, dass mit der Zeit immer mehr Ruhe in Deinen Gedanken einkehrt und Du gelassener im Alltag reagierst:

Finde eine für Dich geeignete Form der Meditation

Es gibt so viele Arten und Formen der Meditation, wie es Menschen gibt. Manche davon haben sich als besonders geeignet herauskristallisiert. Unterstützend ist es aufrecht zu sitzen oder zu knien an einem Ort, wo Du Dich grundsätzlich wohlfühlst. Ablenkungen wie Handy oder Computer solltest Du für diese Zeit abschalten und  Deine Mitmenschen aus dem Raum bitten, es sei den, sie wollen auch memditieren.  Gib Dir selbst eine Zeit vor, die Du in Stille und Achtsamkeit verbringen möchtest. Für den Anfang sind 10 Minuten eine gute Zeit. Nimm Dir Objekt vor, auf das Du Dich fokussieren kannst, z.B. eine entzündete Kerze. Eine bewährte weitere Möglichkeit ist es, auf Deinen Atem zu achten. Also Deinen Atem innerlich beobachten und wahrnehmen und nicht verändern wollen. Einatmen – ausatmen. Finde Deinen Rhythmus und lasse Dich ein auf alles, was sich zeigt. Gedanken werden auftauchen, lasse sie einfach weiterziehen, sie haben im Moment keine Bedeutung. Später ist Zeit, Dich darum zu kümmern. Spüre innerlich einfach, was da ist, welche Körperteile sich melden, welche Gedanken kommen. Lass es einfach geschehen und genieße Deine Existenz im Hier und Jetzt.

Gutes Gelingen und achte gut auf Dich und diesen Tag!

By | 2018-06-08T09:41:31+00:00 Juni 5th, 2018|Gewohnheiten, Meditation|0 Comments